Reitz Modellbau




Der fiktive U-Bahnhof Stralauer Tor


Für einen funktionierenden Pendelbetrieb mit U-Bahnen über die Hochbahnbrücke war in den Planungen zum Diorama Anhalter Bahnhof Berlin neben dem U-Bahnhof Möckernbrücke U-Bahnhof Möckernbrücke, ein zweiter U-Bahnhof für die Hochbahn auf dem Diorama notwendig. Aus diesem Grund entstand der fiktive U-Bahnhof Stralauer Tor hinter den Drehscheiben am Ende der Trebbiner Strasse im Modell. Das Modell von Goldschmiedemeister Gebhard Reitz zeigt stilistisch einen typischen Berliner U-Bahnhof aus der Gründerzeit. Das Vorbild des U-Bahnhofs Stralauer Tor befand sich bis zum Ende des zweiten Weltkriegs am Berliner Osthafen in der Warschauer Strasse. Ab 1924 umbenannt in U-Bahnhof Osthafen wurde der U-Bahnhof im zweiten Weltkrieg vollkommen zerstört.

Das Modell


Das Modell des fiktiven U-Bahnhofs Stralauer Tor entstand in der Werkstatt von Gebhard Reitz aus Bauteilen von Reitz Modellbau, Woytnik Modellbau und Casalux. Die Personenbrücke zu den Abfahrtsgleisen ist aus Messing gefertigt, alle Fenster sind aus Messingätzteilen gefertigt. Das typische Berliner Pissoir entstand aus geätzem Messing, die Büssing Busse der Berliner Verkehrsgesellschaft wurden in Messing gefertigt und stammen von Woytnik Modellbau.

Planungen eines neuen Dioramas


Nach dem Vorbild des historischen U-Bahnhofs Stralauer Thor ist ein neues Diorama in Messingbauweise inspiriert durch den U-Bahnhof Möckernbrücke U-Bahnhof Möckernbrücke in Planung.









Anhalter Bahnhof

Kapitel Bahnhofsgebäude

BW Anhalter Bahnhof

Kapitel Bw

Vierwegekreuzung

Kapitel Vierwege

Hochbahnbrücke

Kapitel Hochbahn

U-Bahnhof Möckernbrücke

Kapitel Möckernbrücke

Torhaus

Kapitel Torhaus

Trebbiner Strasse

Kapitel Trebbiner Str

Strassenbahndepot

Kapitel Strassenbahndepot


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