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Bekohlungsanlage Bw Anhalter Bahnhof Berlin


Die Bekohlungsanlage des Bw Anhalter Bahnhof kann ohne Zweifel als ein historisches Kuriosum bezeichnet werden. Für ein Betriebswerk mit 40 Lokständen und einem wichtigen Fernbahnhof wie den Anhalter Bahnhof war die Bekohlungsanlage lange Zeit stark unterdimensioniert, auch ein Bekohlungskran fehlte und die Bekohlung erfolgte zu großen Teilen in mühsamer Handarbeit mit Hunten. Auch die Schlacke der Dampfloks wurde lange Zeit mit Schlackehunten transportiert für die Arbeitskräfte notwendig waren. Die Kurbelkräne um die Kohlehunten in den Kohlebunker der Lokomotiven zu hieven waren ebenfalls handbetrieben.

Das Modell


Die Bekohlungsanlage entstand als Handarbeitsmodell aus Messingprofilen, Holz und Resin. Die Kohlehunten wurden aus geätztem Messing gefertigt. Die Kräne sind zur Simulation der Bewegung mit Elektromotoren angetrieben.


Reitz P8 mit Windschneideführerhaus an der Bekohlungsanlage




Reitz P8 mit Windschneideführerhaus an der Bekohlungsanlage







Reitz P8 mit Windschneideführerhaus am Wasserkran


Reitz 93.5 DRG mit Teichmann Wipplagerfahrwerk an der Bekohlungsanlage

Anhalter Bahnhof

Kapitel Bahnhofsgebäude

BW Anhalter Bahnhof

Kapitel Bw

Vierwegekreuzung

Kapitel Vierwege

Hochbahnbrücke

Kapitel Hochbahn

U-Bahnhof Möckernbrücke

Kapitel Möckernbrücke

Torhaus

Kapitel Torhaus

Trebbiner Strasse

Kapitel Trebbiner Str

Strassenbahndepot

Kapitel Strassenbahndepot


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